Music | De La Soul - And the anonymous Nobody

Donnerstag, September 08, 2016

Wenn es eine Hip Hop Gruppe gibt, die mich geprägt hat, dann sind das die Herren von De La Soul.
Me, Myself and I lief in meinem Kinderzimmer und ich lernte früh auf wen ich mich später mal verlassen muss
Babyphat gab mir Hoffnung, dass mein Booty doch nicht so schlimm ist und es noch Typen wie Kelvin, Vincent und David gibt, die das absolut cool finden.
Und die Jugend Heute wird die Message von Ring Ring Ring niemals verstehen.
De La Soul sind die Beatles des Rap.
Punkt.

Umso verwirrter war ich als ich hörte, sie planen ein neues Album aber wollten es crowdfunden lassen?
Ok, sie waren schon immer unabhängig aber Crowdfunding hat immer so was Start-Up-lastiges.
Egal, hauptsache sie sind zurück.


Gäste haben sie auch.
Damon Albarn, der schnuckelige Typ von Blur, der in den 90ern aussah wie Liam Gallaghers lieber Bruder, Usher (yeah yeah !!), Jill Scott, Estelle, Snoop Dogg etc.

Das Album wirkt auf mich wie eine kleine Zeitreise zu den edgy De La Souls, den experimentierfreudigen Jungs, den urban Players, den smoothen Soulbrüdern.
Und ich liebe es.
Ich liebe Greyhounds weil ich da den Usher wiedererkenne, in den ich mich vor 20 Jahren verliebt habe. Der Usher, der keinen knöpfedrehenden Otto Waalkes aus Frankreich braucht, sondern ein Alleinstellungsmerkmal ist.
Ich feiere Pain, denn G-Funk ist nur perfekt mit Snoop und De La Soul liefern perfekt ab.
Ach bevor ich weiter schwärme->
Hier ist der Live-Stream



 
Seid ihr auch solche Hip Hop Junkies wie ich?

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2 Kommentare

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