Music | Alicia Keys - Here

Samstag, November 19, 2016

2001! 
Herbst!
MTV 22:00 meine Lieblingssendezeit und Lieblingsprogramm damals.
Da war sie:
Eine junge wunderschöne Frau am Klavier mit Rastazöpfen und einer Wahnsinnsstimme.
Sie sang sich die Seele aus dem Leib und machte den androgynen Look wieder populär.
Fallin' ist auch heute noch ein wunderbarer Song und zerschmetterte einige Ohrmuscheln, da er ein Casting-Klassiker geworden ist.

Ich kaufte damals sofort das Album "Songs in a minor" und es ist immer noch eines meiner Lieblingsalben of all times.
Ja, ich kann jeden verdammten Song auch heute noch singen.
Was wünschte ich mir damals auch eine große Liebe hinter Gittern zu besuchen und dabei so cool zu sein wie Alicia.
Ja, Bonnie & Clyde war damals mein Motto.
-All I need in this life of sin...."

Sie veröffentlichte ihr zweites Album "The Diary of Alicia Keys" und es war Motownlastig und fesselte mich genauso.
Kurzum:
Alicia war die Hoffnung eine neue Whitney zu werden, eine Mariah ohne Diva-Attitüde.
Ein Girl next door mit Soul.
Doch irgendwie verlor sie den Glanz, Beyoncé schaffte es Dank ihrem Göttergatten Jay-Z, den Thron zu erklimmen und Alicia verblasste irgendwie.
Schade.
Zuletzt machte zeigte sie sich ungeschminkt und raw.
Ich mag sie immer noch und freute mich auf ihr neues Werk.

Here



Here ist ein ungeschöntes, nicht aufgepimptes, audiogetuntes Werk einer Frau, die was zu sagen hat.
Es ist ein Statement.
Während Queen B auf Lemonade ihre politische Meinung verkauft, singt und beschäftigt sich Alicia Keys damit.
Oberflächlichkeit vs Tiefe.
Round 1: Alicia Keys!
Sie erzählt von Drogen, singt von Umweltkrisen, beklagt Unfairness und steht für Politik ein.

Als Unterstützung hat sie Pharrell und A$ap Rocky ins Studio gezogen.

Ich liebe She dont really care_1 Luv, Illusion of Bliss und Where do we begin now.
Aber hört einfach mal selber rein.


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